Kontora im Austausch mit N-TV: Individuelles Vermögensmanagement - Wie Mandanten von modularen Dienstleistungen profitieren

Bei Family Offices gibt es hinsichtlich ihres Leistungsspektrums große Unterschiede. Während sich einige Anbieter auf die Verwaltung von Vermögen beschränken, bieten andere ganzheitliche Betreuung von der Beratung über die Investitionstätigkeit bis zum Controlling. Was häufig jedoch fehlt, ist ein Angebot für maßgeschneiderte Unterstützung in einzelnen Bereichen. Ein klarer Vorteil, insbesondere wenn Familien bereits über eigene Strukturen verfügen.

Welche Aufgaben hat ein Family Office?

Grundsätzlich besteht die Aufgabe eines Family Office darin, das Privatvermögen wohlhabender Familien zu verwalten. Oft kommen weitere Aufgaben hinzu, wie etwa die Vermögensplanung oder Ausarbeitung von Nachfolgestrategien. Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal besteht darin, ob die Betreuung auf eine oder mehrere Familien ausgerichtet ist. Single Family Offices werden meist von den Familien selbst gegründet, während es sich bei Multi Family Offices um externe Dienstleister handelt.

Modular strukturiertes Dienstleistungsangebot

Ein Multi Family Office bietet in der Regel mehr oder weniger umfangreiche Leistungspakete, die über einen Prozentsatz des betreuten Vermögens vergütet werden. Kontora aus Hamburg geht einen anderen Weg. Hier erfolgt die Vergütung auf Stundenbasis sowie über eine Erfolgsbeteiligung. Das Angebot ist zudem konsequent modular aufgebaut: Mandanten können in der Beratung, Umsetzung und Überwachung punktuell Unterstützung einkaufen und somit maximale Effizienz der eingesetzten Mittel sicherstellen.

Mit dem modular strukturierten Portfolio richtet sich Kontora insbesondere an Single Family Offices, also an familieneigene Vermögensverwaltungen. Entsprechende Family Offices verfügen meist über geringere Personalressourcen, was sich insbesondere im Investmentbereich einschränkend auswirken kann. Bei Kontora hingegen beschäftigen sich allein rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Anlagemöglichkeiten. Diese gebündelte Kompetenz kann bestehende Strukturen optimal ergänzen.

Exklusiver Zugang zu Investments

Nur die besten Investments werden vorgestellt: Kontora-Geschäftsführer Stephan Buchwald

Kernkompetenz eines investierenden Family Office wie Kontora ist die Suche und Prüfung von Anlagemöglichkeiten, die optimal zur Strategie des Mandanten passen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf solchen Investments, die nicht am Kapitalmarkt gehandelt werden und zu denen Privatanleger für gewöhnlich keinen Zugang haben. Nur die besten werden vorgestellt; von 300 Investments fallen 280 dem Rotstift zum Opfer. Entscheidendes Kriterium ist dabei einzig und allein das Chance-Risiko-Verhältnis: Provisionszahlungen werden grundsätzlich abgelehnt, womit sichergestellt ist, dass jegliche Investitionen ausschließlich zum Vorteil des Mandanten erfolgen.

Kontora hat seit seiner Gründung 2014 über 160 Investments durchgeführt, insbesondere in den Bereichen Immobilien, Private Equity und Alternative Investments. Mandanten konnten sich zuletzt etwa an einer Immobilienprojektentwicklung in Finnland beteiligen sowie an einem Private-Equity-Fonds, der in Europa und den USA tätig ist. Anleger konnten sich zudem an einem innovativen Unternehmen aus der Krebsforschung beteiligen, das vor einem geplanten Verkauf Wachstumskapital benötigt.

Lesen Sie den Artikel auf www.firmen.n-tv.de