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Kontora veranstaltet Venture Capital-Themenabend für Mandanten

“Venture Capital als Teil der Strategischen Asset Allocation?” – unter dieser Fragestellung stand der Themenabend am 10. April.

Die Gäste und Mandanten diskutierten über Venture als Anlageklasse, die Entwicklungen in Deutschland und unterschiedliche Early Stage-Investment-Philosophien. Zwei Venture Capital Investoren, Stephan Schubert und Maximilian Claussen, beleuchteten dabei den Markt und stellten dem Kreis Investmentstrategien vor.

Während unternehmerische Direktbeteiligungen in Form von Private Equity bei vielen Kontora-Mandanten einen zweistelligen Anteil in den Vermögen repräsentiert, hat Venture Capital in der Vergangenheit eine deutlich geringere Bedeutung eingenommen. So hat Kontora oftmals auch von konkreten VC-Investmentoptionen abgeraten. Dies ist auch heute noch so, allerdings findet eine intensive Befassung mit der Anlageklasse statt und viele Mandanten sind bemüht, mit herausragenden Investmentstrategien im Venture-Space ihre jeweilige strategische Asset Allocation zu ergänzen. „In allen Anlageklassen geht es uns darum, zusammen mit den Mandanten ein tiefes Verständnis für die Werthebel unterschiedlicher Investments zu gewinnen. Die Herren Claussen und Schubert konnten gestern einen sehr wertvollen Beitrag zu unserem Verständnis unterschiedlicher Strategien in der Assetklasse Venture Capital leisten“, so Dr. Patrick Maurenbrecher, Partner bei Kontora.

Über die Referenten

Maximilian Claussen investiert heute mit seinem Unternehmen System.One. Er hat vorher für Earlybird Venture Capital, LEK und Goldman Sachs gearbeitet. Als Pre-Seed Venture Capital Investor unterstützt er Entrepreneure dabei, ihre frühen technischen Ideen zu ersten Produkten zu entwickeln.

Stephan Schubert investiert heute mit seinem Unternehmen STS Ventures. Er hat die Unternehmen OnVista, Ligatus und IS.Teledata gegründet. Als Serial Entrepreneur investiert er seit 15 Jahren in disruptive Internet-Unternehmen.