Vermögensmonitor 2026: Das große Erben
Deutschland steht vor einem historischen Vermögensübergang: Mehr als 620.000 mittelständische Unternehmen* durchlaufen bis Ende 2027 ihre Nachfolge — und dahinter stehen ebenso viele Entscheidungen über Privatvermögen, Familienstrukturen und künftige Generationen. Anlass genug, um zu fragen: Wie gut ist unsere Gesellschaft darauf vorbereitet — auf privater wie unternehmerischer Ebene? Und wo bestehen Anknüpfungspunkte für eine bessere Begleitung? Mit dem Kontora-Vermögensmonitor 2026 wollen wir genau das verstehen — und haben das Meinungsforschungsinstitut Civey beauftragt, 2.500 Personen repräsentativ zu befragen.
*KfW Nachfolge-Monitor Mittelstand
planen bereits mit einer Erbschaft.
haben die Vermögensweitergabe geregelt.
sprechen in der Familie regelmäßig darüber.
Vermögen verstehen. Übergänge gestalten — das ist der Kern unserer Beratung
58 Prozent der Befragten des Kontora-Vermögensmonitors planen bereits mit erwarteten Erbschaften — doch nur 17 Prozent haben ihre eigene Vermögensweitergabe geregelt. Die größte Hürde ist dabei selten Unwissen, sondern Emotionen, aufgeschobene Gespräche und fehlende Struktur. Ein Befund, der uns nicht überrascht — und der zeigt, wo professionelle Begleitung den entscheidenden Unterschied macht.
Als unabhängiges Multi Family Office begleiten wir seit mehr als 18 Jahren genau diese Übergänge — strukturiert, generationenübergreifend und ausschließlich im Interesse unserer Mandantschaft. Zu unseren Mandantinnen und Mandanten zählen Privatpersonen und Familien (bei einem Privatvermögen ab ca. 30 Mio. Euro), Single Family Offices, Stiftungen sowie institutionelle Investoren.
Kernerkenntnisse
- Komplexe Vermögensstrukturen erfordern frühzeitige, professionelle Begleitung
- 58 % rechnen mit Erbschaften – nur 17 % haben die eigene Weitergabe geregelt
- 57 % sprechen in der Familie kaum über Vermögen und Nachlass
- 35 % schieben auf, 38 % meiden das Thema – emotionale Hürden blockieren häufiger als Wissensmangel
- 32 % erwarten Immobilien – mit steigendem Vermögen wächst die Komplexität
- In einkommensstarken Haushalten erwarten doppelt so viele Unternehmensbeteiligungen
- Frühzeitige Planung schützt Vermögen und verhindert Familienkonflikte
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Wie gut ist Deutschland auf den größten Vermögensübergang seiner Geschichte vorbereitet?
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